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Gewerbliche Elektrohandwerkzeuge in Österreich 2019

 

Handwerker lieben Kabel

In Österreich wuchs der Herstellerumsatz mit gewerblich genutzten Elektrohandwerkzeugen auch im Jahr 2018. Anders als im DIY setzt das Handwerk weiterhin fest auf netzbetriebene Erzeugnisse, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Gewerblichen Elektrohandwerkzeugen in Österreich von BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.

[ÖSTERREICH | 24. Juni 2019] Gestützt auf eine prosperierende Baukonjunktur wuchs der Markt für gewerbliche Elektrohandwerkzeuge im vergangenen Jahr robust um 5,6 Prozent gegenüber Vorjahr. Insgesamt setzten die Hersteller knapp 95,3 Millionen Euro um. Mehr als siebzig Prozent davon entfielen auf netzbetriebene Produkte. Und anders als im DIY gab es auch keinen Trend zu Akku-Geräten. Vielmehr gewannen bei den Profis – wie bereits die Jahre davor – leistungsstarke Maschinen weiter an Bedeutung, trotz vermeintlich störendem Kabel. Denn während 2018 im Vergleich zum Vorjahr die Erlöse mit Akku-Geräten bei 25,8 Millionen Euro stagnierten, verbuchten netzbetriebene Erzeugnisse ein Umsatzplus von 7,8 Prozent. Die Dominanz der kabelgebundenen Werkzeuge zog sich durch alle Produktgruppen. Selbst bei Bohrern und Schraubern standen absatzseitig 103.000 netzbetriebene Produkte 79.700 Akku-Geräten gegenüber.

 

Grafik Gewerbliche Elektrohandwerkzeuge in Österreich

Quelle: BRANCHENRADAR Gewerbliche Elektrohandwerkzeuge in Österreich 2019

Die Berechnung wurde mit aller gebotenen Sorgfalt - aber ohne Gewähr - erstellt.

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