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Wohnungstüren in Österreich 2026

 

Wohnbauflaute macht Herstellern von Wohnungstüren zu schaffen

Der Markt für Wohnungseingangstüren kommt in Österreich auch 2025 nicht auf die Beine. Preiserhöhungen federten den Umsatzrückgang etwas ab, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie des Marktforschungsinstituts BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.

[ÖSTERREICH | 3. März 2026] Die nach wie vor sinkenden Fertigstellungen in Mehrfamilienhäusern spiegeln sich auch am Markt für Wohnungstüren wider. Laut aktuellem BRANCHENRADAR Wohnungstüren in Österreich sanken im Jahr 2025 die Herstellererlöse um 3,2 Prozent gegenüber Vorjahr auf insgesamt 70,0 Millionen Euro. „Dabei wäre der Rückgang deutlich stärker ausgefallen, wenn sich die Verkaufspreise nicht im Schnitt um mehr als vier Prozent erhöht hätten“, so Studienautor Thomas Bruck. Der Preisanstieg war im Wesentlichen die Folge wachsender Beschaffungs- und Personalkosten und einem Trend zu höherpreisigen Systemtüren der Widerstandsklassen RC 3 und RC 4+ im Bestandsgeschäft (Austausch/Nachrüstung im Gebäudebestand) zu verdanken.

Die rückläufige Marktentwicklung ließ sich zur Gänze im Neubau verorten. Alleine in Mehrfamilienhäusern sank der Bedarf im Jahresvergleich um gut 12 Prozent, im Nicht-Wohnbau um 4,1 Prozent gegenüber Vorjahr. Das Bestandsgeschäft stagnierte auf Vorjahresniveau.

 

Tabelle: Marktentwicklung Wohnungstüren in Österreich | Herstellerumsatz in Mio. Euro

 

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Quelle: BRANCHENRADAR Wohnungstüren in Österreich 2026

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