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Sanitärarmaturen in Österreich 2026

 

Förderstopp für Wärmepumpe schob Badrenovierung an

Der österreichische Markt für Sanitärarmaturen bekam im Jahr 2025 wieder etwas Wind in die Segel. Rückläufig entwickelten sich nur noch Küchenarmaturen, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie des Marktforschungsinstituts BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.

[ÖSTERREICH | 20. März 2026] Durch das zwischenzeitliche Aussetzen der Bundesförderung zur Beschleunigung der Wärmewende, flossen im Vorjahr wieder mehr private Investitionen in die Wohnraumrenovierung. Laut aktuellem BRANCHENRADAR Sanitärarmaturen in Österreich erhöhten sich im Jahr 2025 die Herstellererlöse um 1,7 Prozent gegenüber Vorjahr auf 94,9 Millionen Euro, wiewohl der Umsatz mit dem Neubau um mehr als fünf Prozent schrumpfte.

„Zuwächse gab es im Vorjahr in allen Produktkategorien, mit Ausnahme von Küchenarmaturen“, analysiert Studienautorin Veronika Beitel. „Der Umsatz mit Dusch-, Wannen- und Waschtischarmaturen stieg im Jahresvergleich um zwei bis drei Prozent. Da der Küchenmarkt aber noch nicht auf die Beine kam, gab es auch bei Küchenarmaturen kein Plus“.

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Quelle: BRANCHENRADAR Sanitärarmaturen in Österreich 2026

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