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Marktanalyse | Warmwasseraufbereitung in Österreich 2005 | Österreich


Herausforderung:
Wie sieht der Markt für Warmwassergeräte derzeit aus?

Unser Klient, Marktführer bei Warmwasserspeicher in Österreich, beauftragte uns, den aktuellen Markt für Warmwasseraufbereitung in Österreich genau zu analysieren. Es galt die Absatz-, Umsatz- und Preisentwicklungen der letzten Jahre aufzubereiten sowie Anteile zu berechnen. Die Branchenstudie sollte herausarbeiten, welche Produktgruppen die Gewinner, welche die Verlierer sind.



Weg:
Zahlreiche Expertengespräche und Einholung von Angeboten

Die erforderlichen Informationen wurden großteils durch Expertengespräche gewonnen. Wir holten Angebote bei verschiedenen Anbietern von Warmwasseraufbereitungsgeräten ein, um einen guten Überblick über die Preisunterscheide zu bekommen. Dieser Prozess gestaltete sich ein wenig schwierig, da die überwiegende Mehrheit der Produzenten aus dem Osten Europas stammt. Neben sprachlichen Problemen waren wir auch mit - verglichen mit österreichischen Standards - schlecht organisiertem Betriebswesen konfrontiert.



Ergebnis:
Berg- und Talfahrt am Markt für Warmwasseraufbereitung

Der Markt für Warmwassergeräte befindet sich seit dem Jahr 1996 mengenmäßig auf einer Berg- und Talfahrt. Die Entwicklung der Umsätze zeigt eine ähnliche Entwicklung. Aufgrund Preisverfalls musste man seit 1996 Einbußen von rd 16%. hinnehmen. Davon besonders stark betroffen sind die Segmente Wärmepumpen und Solarenergie. Die Wärmepumpe ist für das Warmwasser nicht mehr zeitgemäß und wird zunehmend durch alternative Energiesysteme ersetzt. Solaranlagen sind besonders stark von der Entwicklung der Förderlage abhängig. Preissteigerungen konnte man aufgrund der großen Nachfrage durch steigende Versorgungsgrade nur in den Bereichen Fernwärme und Gas erreichen. Elektrische Warmwassergeräte haben besonders mit Billiganbietern zu kämpfen, die vorrangig über die Vertriebschiene Baumarkt verkauft. Unterstützung bekommt man von der Sanierung. Die Quote ist durch den Rückgang im Neubaubereich in den letzten Jahren stetig im Steigen und hält jetzt wieder auf dem Niveau der 90er Jahre. Case Study | Copyright by KREUTZER FISCHER & PARTNER


case study

Interesse an einer Case Studie: Tel.: +43.1.470.65.10, Mail: aw@kfp.at